Mozart – ein Grinzinger?

Wolfgang Amadeus Mozart fühlte sich von diesem Platz stark inspiriert.

1781 wohnte Wolfgang Amadeus Mozart als Gast vom Grafen Cobenzl am Grinzinger Reisenberg und schrieb an den ersten Noten zur „Zauberflöte„.

Die Inspiration dazu hatte er an dem magischen Ort in der „Grotte“ am Bach unterhalb vom Grinzinger Cobenzl und er schrieb an seinen Vater nach Salzburg:

„Es ist eine Stunde weit von Wien (mit der Kutsche), heißt Am Reisenberg und es ist sehr schön hier; das Haus in dem ich einige Tage wohne ist ein Nichts, aber die Gegend, der Wald und die von Menschen erbaute Grotte ist, als ob sie von Natur wäre und prächtig und sehr angenehm.“

Mozart und Graf Cobenzl waren beide Freimaurer und die Grotte verkörperte die Philosophie der Freimaurer, wie auch in der Zauberflöte.

Der Reisenberg (und später Cobenzl) gehören zur Kat. Gemeinde Grinzing!

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Geheimgipfel in Grinzing

Supertreff in Grinzing vor 33 Jahren:

Papst Johannes Paul II., der kurz vor dem Besuch von Bush und Gromyko in den Grinzinger Weinbergen meditierte, sagte: „Das ist der zentrale und historische Platz für die lebensnotwendige Verständigung zwischen Ost und West.“

Gerade hier beim Wein und der Fröhlichkeit muß diese todernste Angelegenheit erledigt werden.

So wie das lebende Denkmal Dr. Michael Stern sagt: „Wer es nicht mit Humor schaft, schafft es nie“, haben auch Bush und Gromyko geschmunzelt, als dieser Vorschlag gemacht wurde und doch ist es nicht so weit hergeholt.

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